Sie sind hier: 
25.2.2017 : 16:55

Kontakt

Sie erreichen uns:

Montag - Donnerstag
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr 

Freitag
08.30 Uhr bis 15.00 Uhr

Unsere Anschrift:

Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen  

Sachsenring 11, 27711 Osterholz-Scharmbeck

Telefon                             Telefax
(0 47 95) 9 57-11 50          (0 47 95) 9 57-40 48

E-Mail: info(at)breitband-niedersachsen.de

            Anfahrtsbeschreibung zum b|z|n

Tragen Sie sich hier für unseren Newsletter ein.

Pressespiegel

Hier finden Sie Neuigkeiten aus den Landkreisen und rund um das Thema Breitband

Jetzt lesen

KBM 2017

Bitte vormerken: Am 10. Mai 2017 findet der 6. Kommunale Breitband Marktplatz (KBM 2017) in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck statt.

Der KBM ist Breitbandmesse und Konferenz zugleich und bietet so ideale Möglichkeiten zum Austausch, zur Information und zum Netzwerken.

Weitere Informationen und Ihre Anmeldemöglichkeiten unter www.breitbandtage.de


Stellenangebote

Das NETZ-Zentrum für innovative Technologie Osterholz GmbH als Projektträger des Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen sucht ab sofort:

Breitbanderhebungen Niedersachsen

Hier geht es zum Online-Fragebogen

Der Breitbandatlas Niedersachsen präsentiert die Ergebnisse der laufenden Breitbanderhebungen in Niedersachsen.

Beteiligen Sie sich bitte an der Aktualisierung des Breitbandatlas Niedersachsen!

Nur mit Ihrer Hilfe können wir die aktuelle Versorgung mit Breitbandzugängen darstellen!

Wenn Sie noch nicht an den Breitbanderhebungen Niedersachsen teilgenommen haben, können Sie den Online-Fragebogen direkt auf unserer Homepage ausfüllen.

Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Bitte beachten! Hinweis zur Suchfunktion im Breitbandatlas Niedersachsen

Im Internet Explorer ist die Suchfunktion des Breitbandatlas Niedersachsen gestört. Nutzen Sie zur Zeit bitte alternative Browser, bspw. Mozilla Firefox. Sie haben auch die Möglichkeit im Internet Explorer durch das Betätigen der F5-Taste den Fehler für die laufende Sitzung zu beheben.

Herzlich Willkommen beim Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen - b|z|n

Sie haben hier die Möglichkeit, mehr über die Verfügbarkeit von schnellen Internetzugängen an Ihrem Wohnort im Breitbandatlas Niedersachsen zu erfahren, an der Online-Umfrage für Ihre Region teilzunehmen oder Sie informieren sich über die verschiedenen Förderprogramme zur Verbesserung der Breitbandversorgung. In der Rubrik Technologien können Sie sich außerdem mit den unterschiedlichen Varianten von Breitbandzugängen vertraut machen und im Pressespiegel sammeln wir für Sie Neuigkeiten rund um das Thema Breitband.

Viel Spaß beim Lesen und Informieren.

Ihr Team vom Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen

Aktuelles


6. Freifunker-Treffen im NETZ in Osterholz-Scharmeck

Am 21. Februar fand im NETZ-Zentrum für innovative Technologie Osterholz GmbH das 6. Treffen der niedersächsischen Freifunk-Initiativen statt. Peer Beyersdorff, Geschäftsführer des NETZ, hatte die Communities eingeladen, die Router aus den Nachbewilligungen abzuholen und sich über das weitere Vorgehen auszutauschen. In 2017 und 2018 werden erneut je 100.000 EUR vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Verfügung gestellt, um Freifunk und offene WLAN-Netze zu fördern.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter Freifunk/ WLAN.


Februar Newsletter des b|z|n

Klicken Sie hier, um zum aktuellen b|z|n Newsletter zu gelanden.


02.02.2017 - b|z|n Online-Forum 

Für einen noch besseren Austausch untereinander hat das b|z|n ein Online-Forum gestartet. Kommunale Mitarbeiter, die mit dem Thema Breitband betraut sind, können sich auf dieser Plattforum informieren lassen, ihre Fragen stellen und sich mit anderen Breitbandbeauftragten austauschen und vernetzen. Bitte melden Sie sich bei der Registrierung mit Ihrem Klarnamen und der zugehörigen Kommune an.

Bitte beachten Sie, dass das Forum nur für Mitarbeiter aus Städten, Gemeinden und Landkreisen gedacht ist - Angestellte aus TK-Unternehmen oder Planungsbüros sowie Privatpersonen werden nicht zugelassen. Eine Freischaltung des Accounts erfolgt erst nach Prüfung durch das b|z|n. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hier können Sie sich registrieren. 


27.01.2017 - Aktueller Hinweis: Jährliches Monitoring gemäß NGA-Rahmenregelung

Die Gewährung einer Beihilfe gemäß dieser Rahmenregelung ist Gegenstand einer Monitoring Verpflichtung Deutschlands gegenüber der Europäischen Kommission. Die diesbezüglichen Beihilfefälle sind jährlich bis zum 28.02. für das zurückliegende Kalenderjahr dem Breitbandbüro des Bundes zu melden.

Alle Stellen der öffentlichen Hand, die Projekte nach der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Ausbaus einer flächendeckenden Next Generation Access (NGA-) Breitbandversorgung (NGA-Rahmenregelung) fördern, sind verpflichtet, ihre Beihilfeleistungen dem Breitbandbüro des Bundes zu Monitoring-Zwecken gegenüber der Europäischen Kommission zu melden. Meldepflichtig sind alle auf Basis der NGA-Rahmenregelung erfolgten Einzelprojekte sowie Projekte, die über nationale und landeseigene Programme basierend auf der NGA-Rahmenregelung gefördert werden.

Als für den Beihilferahmen relevante Fördermittel gelten alle finanziellen Zuwendungen der öffentlichen Hand, wie z. B. direkte Zuschüsse, zinsvergünstigte Darlehen und Bürgschaften.

Projekte nach der NGA-Rahmenregelung sind über das zentrale online Portal www.breitbandausschreibungen.de einzugeben. Zur Nutzung der Plattform ist eine Registrierung und Freischaltung des Kontos erforderlich.


26.01.2017 - Land beruft 20 hochkarätige Experten für den digitalRat.niedersachsen

Zur Gestaltung des digitalen Wandels hat die niedersächsische Landesregierung hochkarätige Unterstützer gewinnen können. Dem neuen digitalRat.niedersachsen werden nach dem gestrigen Kabinettsbeschluss 20 Persönlichkeiten angehören, die die Bereiche Politik, Wirtschaft, Verbände, Wissenschaft und Forschung, Medien, Bildung, Ethik, Arbeit und Verbraucherschutz repräsentieren. Unter anderem haben zugesagt Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der DGB-Bundesvorsitzende Rainer Hoffmann, Prof. Gesche Joost, Internetbotschafterin der Bundesrepublik Deutschland, sowie der bekannte Blogger Sascha Lobo. Unter Vorsitz von Ministerpräsident Stephan Weil wird der digitalRat.niedersachsen am 20. März, während der Computermesse CeBIT, auf dem hannoverschen Messegelände zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommen. Der digitalRat.niedersachsen berät die Landesregierung zu übergeordneten und ressortübergreifenden Fragestellungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung. Er soll jährlich dreimal tagen. 

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat für die Landesregierung die Bündelung und Koordinierung der digitalpolitischen Maßnahmen übernommen - dazu zählt auch die operative Federführung für den digitalRat.niedersachsen.

Wirtschaftsminister Olaf Lies erklärte in Hannover:

„Die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet immer weiter voran - vielfach verbunden mit Sorgen und Ängsten, zum Beispiel um den eigenen Arbeitsplatz. Es gehört aktuell und künftig zu den wichtigsten Aufgaben der Politik, den digitalen Wandel positiv zu gestalten und die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Wir müssen die Chancen der Digitalisierung erkennen und entschlossen nutzen - und dabei gleichzeitig die Risiken erkennen und minimieren. Ich bin überzeugt, dass der fachlich sehr breit aufgestellte digitalRat.niedersachsen der Landesregierung auf diesem Weg eine wichtige Hilfestellung bieten wird. Die Digitalisierung verändert nicht nur die Arbeitswelt, Produktionsprozesse, Technik oder Kommunikation. Die Digitalisierung bedeutet auch einen Kulturwandel in Wissensprozessen und fordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand ist in der Digitalisierung ein absolutes ,Muss'. Der digitalRat.niedersachsen soll uns gleichermaßen ermuntern und ermahnen. Wir sind offen für Beratung, Ansporn und Impulse, genauso wie für kritische Debatten und vielleicht hin und wieder auch für ein klares Wort. Die Landesregierung hat sich mit ihren Leitlinien vorgenommen, Innovationen und Projekte der Digitalisierung gezielt zu fördern und zu entwickeln. Der Digitalrat wird uns bei dieser wichtigen Aufgabe begleiten und aktuellste Ergebnisse aus allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft beisteuern."

Als wichtige Projekte der niedersächsischen Landesregierung nannte Lies beispielhaft:

Breitbandausbau: Bei der Versorgung mit schnellem Internet liegt Niedersachsen schon heute an der Spitze der westdeutschen Flächenländer. Mit gezielten Förderprogrammen sollen bis zum Jahr 2020 alle Gebäude im Land mit 50 Mbit/s versorgt sein. Dabei wird ein Investitionsvolumen von einer Milliarde Euro angestoßen.

Alle Projekte und die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Minister Lies abschließend:

„So unterschiedlich diese und andere Projekte auch sind: Wir müssen die Digitalisierung als Ganzes begreifen und über die Fachgrenzen zusammendenken. Dabei müssen auch Gesichtspunkte wie ,Gute Arbeit', Datenschutz, Jugendschutz und Cybersicherheit berücksichtigt werden. Nur wer sich diesen Fragen stellt, kann den digitalen Wandel aktiv, produktiv und erfolgreich gestalten. Der digitalRat.niedersachsen wird uns als unabhängiges Gremium mit selbstbewussten und erfahrenen Persönlichkeiten auf diesem Weg wertvolle Impulse geben. Eine so besetzte Beraterrunde sucht bundesweit ihresgleichen."

Hintergrund:

Die rot-grüne Landesregierung hat in der Koalitionsvereinbarung eine Strategie „Digitales Niedersachsen" vereinbart. Die Gestaltung des digitalen Wandels hat für sämtliche Verantwortungsbereiche der Landesregierung eine große Bedeutung. In allen Ressorts der Landesregierung werden Maßnahmen umgesetzt, um das Land zukunftsfähig aufzustellen. Innovationen und Projekte im Bereich der Digitalisierung werden gezielt gefördert, entwickelt und unterstützt. Mit Kabinettsbeschluss vom 15.11.2016 hat die Landesregierung die Leitlinien „digital.niedersachsen - den digitalen Wandel für unser Land gestalten" beschlossen. Zur Beratung von der Landesregierung und zur Begleitung der Umsetzungsschritte hat sich die Landesregierung mit Kabinettsbeschluss vom 24.1.2017 darauf verständigt, den „digitalRat.niedersachsen" unter dem Vorsitz des Niedersächsischen Ministerpräsidenten und der operativen Federführung des Wirtschaftsministeriums sowie unter Mitwirkung der Ressorts und Einbindung externer Sachverständiger einzurichten.


16.01.2017 - Start des Sonderprogramms Gewerbegebiete

Heute startet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Aufruf zum Sonderprogramm Gewerbegebiete, für das 350 Mio. Euro bereitgestellt werden. Im Rahmen des Programms können Gebietskörperschaften eine Förderung von maximal einer Mio. Euro für Gewerbe- und Hafengebiete beantragen. Dobrindt:

„Ich freue mich über das klare Bekenntnis der Netzallianz zu unserem neuen Sonderförderprogramm Mittelstand. Mit unseren Mitteln ermöglichen wir eine Milliarde Euro Investitionen in den Glasfaseranschluss von kleinen und mittleren Unternehmen. 60 Prozent der deutschen Wirtschaft sitzt im ländlichen Raum. Das heißt: Wir stärken mit Gigabit-Netzen für unseren Mittelstand einen zentralen Erfolgsfaktor für Wachstum, Wohlstand und Arbeit in Deutschland.“

Gefördert wird die Datenübertragung von 1 Gbit/s symmetrisch, welche durch den Bau von Glasfasernetzen ermöglicht wird. Der Aufruf zur Antrageinreichung ist unbefristet. Anträge können gestellt werden, bis die zur Verfügung stehenden Fördermittel in Höhe von 350 Mio. Euro gänzlich bewilligt sind.

Weitere Informationen zum Sonderprogramm Gewerbegebiete finden Sie hier 


Newsletter Dezember 2016

Hier gelangen Sie zu unserem aktuellen Newsletter.


22.12.2016 - Bundesnetzagentur setzt Zugangsbedingungen und Entgelte für den Layer 2-Bitstrom endgültig in Kraft

Die Bundesnetzagentur hat heute die Entgelte für den Zugang zum Layer 2 - Bitstrom der Telekom endgültig genehmigt. Zuvor war bereits das Layer 2- Standardangebot in Kraft gesetzt worden. "Ich begrüße sehr, dass die Europäische Kommission grünes Licht für unsere Entscheidungen gegeben hat. Für Netzbereiche, die mit Vectoring aufgerüstet werden, liegt nun eine hochwertige Alternative vor zum Zugriff auf die Teilnehmeranschlussleitung", erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: „Die Beschlusskammer hat ausgewogene und verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen. Mit dem neuen Vorleistungsprodukt stärken wir den künftigen Wettbewerb im Breitbandmarkt. Davon werden die Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren.“

Pressemitteilung in voller Länge


08.12.2016 - Milliarden-Zukunftsprojekt: EWE bringt Glasfaser in die Häuser

Das Oldenburger Telekommunikations- und Energieunternehmen EWE plant in den kommenden zehn Jahren über eine Milliarde Euro in einen umfassenden Glasfaserausbau zu investieren. Ziel ist es, möglichst viele Gebäude im Vermarktungsgebiet mit einem direkten Glasfaserhausanschluss zu erschließen, um sehr hohe und stabile Bandbreiten anbieten zu können. „Wir starten mit unserem Glasfaserausbau eines der größten Infrastrukturprojekte in der EWE-Geschichte und tragen damit in hohem Maße zur Digitalisierung unserer Region bei. Der Ausbau des Glasfasernetzes ist dabei auch ein wesentlicher Bestandteil unserer Entwicklung zum führenden Energieunternehmen für Deutschlands Norden“, sagt Matthias Brückmann, Vorsitzender des Vorstands der EWE AG. „EWE hat eine weitsichtige und wegweisende Entscheidung getroffen, die für ihr Verbreitungsgebiet und auch ganz Niedersachsen einen sehr wichtigen Impuls setzt. Schnelle Datenleitungen sind entscheidend für eine positive wirtschaftliche Entwicklung und eine hohe Lebensqualität. Die digitale Infrastruktur ist inzwischen von ebenso hoher Bedeutung wie die Verkehrsinfrastruktur. Von daher kann ich die nun beschlossene Milliardeninvestition nur begrüßen. Sie wird Niedersachsen nachhaltig stärken und sie ist beispielgebend auch für ganz Deutschland“, zeigt sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil erfreut.

Direkte Glasfaserhausanschlüsse sind die Zukunft der Breitbandinfrastruktur. Da bei ihnen komplett auf leistungsdämpfende Kupferkabel verzichtet wird, garantieren sie sehr hohe Bandbreiten im Down- und vor allem im Upload.

EWE wird in den kommenden Jahren festlegen, in welchen Regionen das Unternehmen das Glasfasernetz ausbauen wird.

Die komplette Presseinformation lesen Sie hier.


01.12.2016 - Freifunkförderung geht weiter

Die Regierungskoalition aus SPD und Grünen im Niedersächsischen Landtag hat beschlossen, die Freifunkförderung auch in den beiden kommenden Jahren 2017 und 2018 fortzusetzen. Wie auch in 2016 soll dabei je 100.000 EUR jährlich zur Verfügung gestellt werden. „Mit unserem Förderprogramm haben wir über das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen die Beschaffung von 1.150 weiteren Routern ermöglicht, die jetzt verteilt worden sind. Daneben wurde eine Informationskampagne für die niedersächsischen Kommunen auf den Weg gebracht. Wir gehen davon aus, dass wir mit unserem Programm die Zahl der freien WLAN-Zugänge in Niedersachsen um 50 Prozent steigern konnten“, so SPD-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt, Sprecher seiner Fraktion für Netzpolitik.

Weitere Informationen finden Sie hier.


01.12.2016 - Breitbandgipfel Niedersachsen 2016

Rund 250 Besucher aus Verwaltung, Politik und TK-Wirtschaft nutzen den Breitbandgipfel Niedersachsen, der am 30. November 2016 in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck stattfand, um sich über den Fortschritt des Breitbandausbaus in Niedersachsen zu informieren.

Die Veranstaltung wurde von Bernd Lütjen, Landrat des Landkreises Osterholz und dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies eröffnet. Beide betonten, dass Niedersachsen auf einem guten Weg sei, um das gesetzte Ziel - einen nachhaltigen und zukunftssicheren Ausbau bis 2020 - zu erreichen. Aktuelle Hürden, wie ganz besonders das komplizierte Antragsverfahren für die Fördermittelbeantragung, seien so schnell wie möglich zu verbessern, forderte Peer Beyersdorff, Leiter des Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen, erneut. 

Der Breitbandgipfel bestand in diesem Jahr aus verschiedenen Einzelbeiträgen und drei Diskussionsrunden zu den Themen: Antragstellung und Umsetzung der Breitbandförderung, eigenwirtschaftlicher und geförderter Breitbandausbau der TK-Industrie sowie Mobilfunkausbau 5G auf Basis des Festnetzausbaus.

Hier stellen wir Ihnen die Präsentationen der Referenten sowie eine Bildergalerie zur Verfügung.

Pressemeldungen zum Breitbandgipfel:

Artikel im Weser Kurier:

Wirtschaftsminister verspricht Ausbau des schnellen Internets

Video auf NDR Online:

Breitbandgipfel: Schnelles Internet für alle?


Newsletter November 2016

Klicken Sie hier, um den November Newsletter des b|z|n zu öffnen.


23.11.2016 - EFRE: Geänderte Umsetzungshinweise RL Breitbandförderung - Gewerbegebiete

Zur Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetzen (RL Breitbandförderung - Gewerbegebiete) sind geänderte Umsetzungshinweise herausgegeben worden. Bitte beachten Sie den folgenden Link: Umsetzungshinweise


01.11.2016 - Start des vierten Aufrufs für Infrastrukturprojekte

Am 01. November 2016 startet der vierte Förderaufruf zur Antragseinreichung für das Bundesförderprogramm zur Unterstützung des Breitbandausbaus in Deutschland. Die Veröffentlichung des Aufrufes erfolgt sowohl auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie auf der Webpräsenz der atene KOM GmbH, die als beliehener Projektträger mit der Durchführung des Programms beauftragt ist. Die Frist der vierten Förderperiode für die Einreichung von Anträgen endet am 28. Februar 2017.

Die Erstellung der Anträge erfolgt auf dem zentralen Online-Portal www.breitbandausschreibungen.de. Die für die Antragstellung benötigten Unterlagen ergeben sich aus den Formularen des Online-Portals in der jeweils vorliegenden Fassung. Bei der Antragstellung müssen die aktuell gültigen Formulare Verwendung finden.

Weitere Informationen finden Sie hier


28.10.2016 - Neue Software für die Steuerung von Prozessen in Breitbandprojekten

Mit der Entwicklung einer neuen Software für die Vertrags- und Prozessabwicklung macht jetzt die Breitband Innovationen Nord (bin) auf sich aufmerksam. Peer Beyersdorff, Geschäftsführer des Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen (b|z|n) ließ sich bei seinem  Besuch in Ottersberg von den vielfältigen Vorteilen des Programms überzeugen. Mit dem Tool werden nicht nur die Aufträge der „bin“ effektiver bearbeitet und transparenter dargestellt, sondern auch andere Breitbandanbieter können als Lizenznehmer davon profitieren. Zentrales Element der Software ist eine Plattform, zu der alle Mitarbeiter gleichzeitig Zugriff erhalten. Die Teilaufgaben werden detailliert beschrieben und den einzelnen Mitarbeitern zugewiesen. Sollte es an der einen oder anderen Stelle einmal haken, macht das System die zuständigen Mitarbeiter rechtzeitig darauf aufmerksam. Andreas Grimm, der für die bin an der Programmierung der neuen Software beteiligt war, zeigte im Gespräch mit Herrn Beyersdorff die vielen Funktionen des Programms auf – wie zum Beispiel die genaue Einteilung in Kategorien und Teilprozessen, die schnelle Bearbeitung über den Fortschritt der Aufgaben und die Einbeziehung anderer Systeme und Verwendung unternehmenseigener Daten. Eine automatische Prüfung der Plausibilität weist auf mögliche Fehler hin, um diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Sehr hilfreich ist auch die Funktion, alle Vorgänge und Ergebnisse permanent statistisch darzustellen. Ernst-Dietrich Braetsch, Geschäftsführer der bin machte am Ende der Präsentation deutlich, dass die geleistete Programmierarbeit an der Software „Vertrags- und Prozessabwicklung“ auch anderen kommunalen Start-Ups zugutekommen soll. Damit stieß er bei Peer Beyersdorff auf offene Ohren.

Weitere Informationen unter www.breitband-nord.de


27.10.2016 - Broschüren rund um die Förderung von Freifunk und offenen WLAN-Netzen

Jetzt neu: unsere Informationsflyer zum Thema Freifunk- und WLAN-Förderung.


Newsletter September/ Oktober

Klicken Sie hier, um den aktuellen b|z|n Newsletter zu öffnen.


19.09.2016 - NIHK-Breitband-Umfrage zeigt: Kleine Unternehmen in der Fläche Niedersachsens vom Breitband-Internet abgehängt

Der Niedersächsische Industrie- und Handelskammertag (NIHK) hat gemeinsam mit dem Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen (b|z|n) niedersachsenweit eine Kurzumfrage zur Breitbandversorgung der Wirtschaft durchgeführt. „Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass vor allem kleine Unternehmen in der Fläche Niedersachsens unterversorgt sind und noch keinen Anschluss an eine schnelle Internetverbindung haben“, fasst Dr. Susanne Schmitt, Hauptgeschäftsführerin des NIHK, zusammen. Gerade kleine Unternehmen seien aber oftmals nicht in der Lage, den Breitbandausbau eigenständig durchzuführen. „Im Interesse dieser kleinen Unternehmen muss Politik eine zuverlässige Breitbandanbindung auch in den Flächenregionen Niedersachsens als Daseinsvorsorge verstehen“, unterstreicht Dr. Schmitt. Die Befragungsergebnisse zeigen auch, dass der Breitbandausbau in den Gewerbegebieten mit der Verlegung von Glasfaser umgesetzt werden muss, da die von der Wirtschaft benötigte Bandbreite mit herkömmlichen Kupfer-Kabeln nicht bereitgestellt werden kann. Demnach könne die angestrebte flächendeckende Versorgung von mindestens 50 Mbit/s bis zum Jahr 2018 nur ein Zwischenschritt beim Ausbau des schnellen Internets sein, so Dr. Schmitt weiter. Von den rund 1.000 Unternehmen, die sich an der landesweiten Umfrage beteiligten und zu knapp 60 Prozent weniger als zehn Beschäftigte aufweisen, gaben mehr als 80 Prozent an, mit einer klassischen DSL-Anbindung versorgt zu sein. Rund zwei Drittel der Unternehmen verfügen derzeit über eine Bandbreite von weniger als 3 Mbit/s. Lediglich fünf Prozent gaben an, über einen direkten Zugang mit einer Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s zu verfügen. Dagegen benötigen 70 Prozent der Befragten schon heute einen Breitbandzugang von mindestens 50 Mbit/s, 35 Prozent von ihnen sogar von mindestens 100 Mbit/s. „Die Ausbauplanungen, die in vielen Landkreisen und Gemeinden weit vorangetrieben worden sind, und die umfassende Förderkulisse seitens des Bundes und des Landes zeigen, dass das Thema Breitbandausbau auch bei der Politik oben auf der Agenda steht. Dennoch existieren vor allem im ländlichen Raum noch immer Versorgungslücken, die zügig geschlossen werden müssen, da sie die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft im digitalen Zeitalter gefährden“, bekräftigt Dr. Schmitt.


06.09.2016 - 14 Landkreise bekommen das schnelle Internet

Das b|z|n-Team gratuliert den Landkreisen, Städten und Gemeinden zu ihrem Erfolg und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit weiterhin.

14 niedersächsische Landkreise auf einen Schlag können sich schon bald auf das „schnelle Internet" freuen. Nachdem heute in Berlin die Förderbescheide an die Vertreter der Landkreise übergeben wurden, erklärte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies:

„Dies ist ein großartiger Erfolg für Niedersachsen und auch für die kluge Förderstrategie des Landes. Jetzt stehen den Landkreisen mit der Bundes- und der Landesförderung alle Möglichkeiten offen, ihre Bürgerinnen und Bürger, aber auch die ansässigen Unternehmen, mit leistungsstarken und zukunftsfähigen Breitbandverbindungen zu versorgen. Das schnelle Internet gehört heute zur Grundversorgung und ist für die Menschen wie für die Wirtschaft längst ein ausschlaggebender Standortfaktor. Viele ländliche Gebiete waren bisher noch unterversorgt. Wir arbeiten jetzt mit großen Schritten erfolgreich daran, dass die weißen Flecken auf der Landkarte verschwinden."

14 Antragsteller aus Niedersachsen konnten heute einen Erfolg verbuchen und einen Bescheid in Empfang nehmen. Für Niedersachsen hat sich der Tag gelohnt: Insgesamt 106 Millionen Euro Bundesfördergeld fließen jetzt nach Niedersachsen. Sieben Antragsteller wollen den Breitbandausbau im Rahmen eines so genannten Betreibermodells umsetzen (Landkreise Friesland, Celle, Grafschaft Bentheim, Harburg und Osnabrück. Dazu die Gemeinde Bispingen und die Stadt Wolfsburg). Sieben weitere Förderempfänger haben den Weg der Wirtschaftlichkeitslückenförderung gewählt (Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Emsland, Heidekreis, Holzminden, Lüneburg und die Region Hannover).

Lies abschließend:

„Wir freuen uns über die vielen erfolgreichen Anträge aus Niedersachsen. Die 14 Antragsteller haben gute Vorarbeit geleistet und jetzt einen wesentlichen Baustein ihrer Finanzierung erhalten und können somit die nächsten Schritte gehen. In Kürze werden jetzt die Bescheide des Landes folgen, sodass dann zeitnah die Ausschreibungen der Bauleistungen erfolgen können. Entscheidend ist jetzt die Umsetzungsphase. Aus Sicht des Landes können die Bagger schon bald anrollen und die Glasfaserkabel werden verlegt. Zusammen mit den bereits sechs Bescheiden aus dem ersten Förderaufruf des Bundes sind damit bereits über 149 Millionen Euro nach Niedersachsen geflossen. Wir als Land bilden unsererseits einen Förderschwerpunkt und unterstützen die betreffenden Landkreise mit rund 50 Millionen Euro. Damit werden bis jetzt in Niedersachsen Investitionen in den Breitbandausbau in Höhe von 418 Millionen Euro ausgelöst."

Quelle


06.09.2016 - Hinweis zur Planung von Outdoor Hotspots

Wer ein offenes WLAN-Netz via Hotspot anbieten möchte, sollte unbedingt folgende Schritte beachten und am besten ein professionelles Planungsbüro zu Rate ziehen. 

  • Definition des Versorgungsgebiets per detailliertem Standortplan oder gerenderter GIS
  • Hotspot Montagestandorte:

Gibt es im Versorgungsgebiet Gebäude, Masten oder Laternen etc. wo die erforderliche Technik (Accesspoints etc) montiert werden kann? Falls ja machen Sie dies bitte im Plan kenntlich.

  • Stromversorgung für die Hotspots:

Wie wird die Stromversorgung der Montagestandorte gestaltet?

  • Internet Access:

Steht ein zentraler Internet Access zur Verfügung; wenn ja, wo liegt der Netzzugang?
Welche Bandbreite steht zur Verfügung?
Steht für die mit WLAN-Service zu versorgende Fläche eine Netzinfrastruktur = Backhaul (Glas, Kupfer, Richtfunk) zur Verfügung?

  • Zusatzinformationen – und Erweiterungsoptionen:

Wie viele Nutzer sollen gleichzeitig mit WLAN-Zugang versorgt werden? Wünschen Sie eine Registrierungspflicht der Nutzer?
Wünschen Sie eine zeitliche Zugangsbegrenzung für die Nutzer?
etc.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


31.08.2016 - 50 Millionen Euro für schnelles Internet auf dem Land

Um schnelle und leistungsstarke Breitbandanschlüsse zu fördern, stellt das Landwirtschaftsministerium in dieser Förderperiode erstmalig 40 Millionen Euro aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums"(ELER) bereit. Hinzu kommen mehr als 10 Millionen Euro an GAK-Mitteln (Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz).

In Kürze werden vom Land die Förderbescheide für die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Heidekreis und Region Hannover (jeweils rund 2 Millionen Euro) und Holzminden (ca. 1,35 Millionen), danach auch für die Regionen Emsland Nord und Mitte verschickt. Voraussichtlich werden damit in der zweiten Förderrunde fast 11 Millionen Euro bewilligt. Zudem erhält der Landkreis Peine eine Beratungsförderung. In einer ersten Antragsrunde in 2016 konnten bereits die Landkreise Goslar, Northeim, Schaumburg und Stade mit ELER-Mitteln von zusammen rund 7,2 Millionen Euro beim Breitbandausbau gefördert werden. Zusätzlich erhalten 15 niedersächsische Gemeinden, deren Internet-Versorgung aktuell noch besonders schlecht ist (unter 6 MBit/s), einen Landeszuschuss aus GAK-Mitteln. Diese lokale Förderung beträgt bis zu 450 000 Euro pro Gemeinde. Insgesamt wurden hier landesweit bisher 2,6 Millionen Euro bewilligt.

Die ausführliche Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finden Sie hier.


30.08.2016 - Hinweis des b|z|n

Bitte beachten Sie die aktuellen Anpassungen bei der Durchführung von Interessenbekundungsverfahren: ab sofort haben sich die Telekommunikationsunternehmen (TKU) an die aktuellen GIS-Nebenbestimmungen 3.0 und das Materialkonzept vom 9. April 2016 zu halten. Aber auch der Antragsteller (Kommune) ist hierbei zur Mithilfe bei der Einhaltung der GIS-Nebenbestimmung 3.0 verpflichtet, denn das TK-Unternehmen kann zum Beispiel die Lage von Rathäusern, Schulen und Kindergärten, die genau genannt werden müssen, nicht kennen.

Eine Ausnahme bildet die Förderung nach GAK mit den ersten beiden Antragsstichtagen (29.02.2016 und 15.10.2016), bei der das Materialkonzept nicht zwingend anzuwenden ist. Erst zum Stichtag 15.10.2017 ist auch für GAK das Materialkonzept zu verwenden. Neben diesen beiden Voraussetzungen, stellt die Änderung bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeitslücke die Anbieter und Antragsteller vor eine große Herausforderung: Demnach sollen bei den zu erwarteten laufenden Einnahmen auch die Bestandskundeneinnahmen aufgeführt werden. Die aktualisierten Muster-Vorlagen für Ihre Interessenbekundungsverfahren finden Sie im Download-Bereich auf www.breitband-niedersachsen.de

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Newsletter August 2016

Hier gelangen Sie zu unserem Newsletter für den Monat August.


15.08.2016 - Neue Broschüre zum Thema Breitbandausbau in Niedersachsen

Klicken Sie hier, um die Broschüre "Breitbandausbau in Niedersachsen - Strategie und Förderkulisse des Landes" herunterzuladen.


12.08.2016 - Land fördert flächendeckende Breitbandversorgung über Betreibermodelle

Wirtschaftsminister Olaf Lies hat in Uelzen einen Förderbescheid über fünf Millionen Euro zur Realisierung einer zukunftsfähigen Internetversorgung an Landrat Heiko Blume übergeben. Mit der im Juni bereits durch die NBank gegebenen Finanzierungszusage über ein Darlehen in Höhe von 33 Millionen Euro, einem Zuwendungsbescheid des Bundes und jetzt dem Zuwendungsbescheid des Landes stehen im Landkreis Uelzen alle Bausteine der Finanzierung des Glasfaserprojektes.

Im Rahmen von so genannten Betreibermodellen können Landkreise eigene Infrastrukturen (Netze) anlegen und diese dann an einen Betreiber verpachten, der die Vermarktung übernimmt. Das Land Niedersachsen bezuschusst diese Betreibermodelle mit bis zu fünf Millionen Euro. Dies ermöglicht es den Landkreisen, eine zukunftsfähige Breitbandinfrastruktur für das schnelle Internet aufzubauen und dabei unterversorgte Gebiete zum Beispiel mit Glasfaserverbindungen bis ins Gebäude anzubinden. Diese Lösung ist besonders nachhaltig, da die verlegten Leerrohre bis weit in Zukunft hinein genutzt werden können. Auf diese Weise können bloße Übergangstechnologien wie das so genannte Vectoring vernachlässigt werden.

Minister Olaf Lies: „Mit der Finanzierung des Glasfaserprojektes werden jetzt 18.834 Haushalte und 910 Unternehmen mit Hochgeschwindigkeitsbreitband versorgt. Damit geht die Umsetzung der Niedersächsischen Breitbandstrategie in eine neue Phase. Die kluge Kombination von Zuschüssen von Land und Bund sowie von kostengünstigen Krediten hilft Landkreisen, Breitbandnetze selbst zu bauen und diese dann an Private zu verpachten. Aus den Erlösen werden Kredite bedient, die Infrastruktur bleibt aber auf lange Sicht bei den Kommunen. Dies ist ein guter Weg, um eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet effektiv voranzutreiben. Schnelles Internet ist in Zeiten der Digitalisierung ein Standortfaktor im ländlichen Raum, das gilt besonders für die mittelständische Wirtschaft. Der Breitbandausbau hat für die Landesregierung höchste Priorität und wird von uns mit Nachdruck weiter verfolgt."

Hier weiterlesen


Newsletter Juli

Hier finden Sie den b|z|n Newsletter für den Juli 2016.


04.07.2016 - Dritter Förderaufruf des Bundesförderprogramms gestartet

Am 4. Juli 2016 beginnt die dritte Förderperiode für das Bundesförderprogramm zur Unterstützung des Breitbandausbaus in Deutschland. Die Frist für die Einreichung von Anträgen endet am 28. Oktober 2016.

Das Förderprogramm, das bisher Mittel in Höhe von 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen wollte, wurde von Bundesminister Alexander Dobrindt zudem um 1,3 Milliarden Euro auf insgesamt 4 Milliarden Euro aufgestockt.

Hier können Sie den Aufruf zur Antragseinreichung einsehen.